Der Stolz unserer Aktiengesellschaft
Bakonyerdő AG. empfindet es als seine Aufgabe bei der Erhaltung der historischen Denkmäler auf seinem Funktionsgebiet eine aktive und initiative Rolle einzunehmen. Dem entsprechend führen wir Herrichtung, Erhaltung unserer historischen Denkmäler kontinuierlich durch. Parallel dazu begannen wir - bei mehreren Forstwirtschaften gleichzeitig - mit der Einschätzung, Erschliessung der weniger bekannten Denkmäler. Wir hoffen, dass zahlreiche Naturliebhaber die bewahrten historischen Denkmäler auf den schön gestalteten Rastplätzen aufsuchen. Unser Ziel ist es mit einem guten Beispiel für die Schaffung einer harmonischen Beziehung zwischen Mensch und Natur voranzugehen.
Unsere Gesellschaft bewirtschaftet 62400 Hektaren, dieses riesige Gebiet ist reich an historischen Gedenkplätzen, viele verfügen über eine landesweite Bedeutung. An diesen unschätzbaren Werten ist das Balatonoberland eine der reichste Orte.
Aus der Initiative der Forstwirtschaft Monostorapáti entstand im Jahre 2002 der Plan mit dem Titel "Förderung der historischen Gedenkplätze im Sinne des Gemeinwohls auf dem Gebiet der Monostorapátier Forstwirtschaft". Dieser Plan beinhaltet die Erschliessung historischer Denkmäler, einen Plan für die Zustandserhaltung und Nutzung von Kirchenruinen, Burgruinen auf dem Gebiet der Forstwirtschaft. Anhand dessen übernahm die Fortswirtschaft die Organisation, die teilweisige Ausführung dieser Arbeiten und die Gestaltung von Ausflugsplätzen.
| Waldrastplatz Brunnen Fingó |
| Waldrastplatz Quelle Vendel |
| Waldrastplatz Hamuház |
| Waldrastplatz Magház |
| Kirchenruine in Dabospuszta |
| Waldrastplatz Brunnen Fingó
Dieser Waldrastplatz befindet sich in der Mitte des mehr als 5000 Hektaren grossen Waldes des Agár Gipfels, 3500 Hektaren fallen unter die Zuständigkeit von Monostorapátier Forstwirtschaft, Bakonyerdo AG. Das Waldgebiet befindet sich an den Ortschaftsgrenzen von Hegyesd-Monostorapáti - Sáska - Taliándörögd. Der Agár Gipfel ist nach dem Kab Berg der zweitgrösste Basaltzug des südlichen Bakonys, mit einer Höhe von 511 m über dem Meeresspiegel. Der Berg und seine Umgebung verfügen über eine abwechselungsreiche geologische Vergangenheit, Grundgesteine sind Kalkstein und Dolomit aus der Triaszeit, darauf lagerten sich im Pliozen durch Vulkanaktivität grosse Mengen von Basalt und Basalttuff ab. Die Herkunft der Quellenbenennung lässt sich auch auf die Nachfunktion der Vulkanaktivität zurückführen. Wenn jemand geduldig einige Minuten wartet, und das Quellwasser beobachtet, kann er wegen der aufkommenden Gase Blasenentwicklung feststellen. Die Quelle wurde zum ersten Mal am Ende der 70er Jahre eingefasst. Neben ihr wurde ein Rastplatz gestaltet. Im Laufe der Jahre verschlechterte sich sein Zustand erheblich, so wurde seine Erneuerung zeitgemäss, die im Jahre 2003 in Angriff genommen wurde. Der Plan wurde auf Bitten der Forstwirtschaft vom Staatlichen Forstwirtschaftsdienst, Direktion Veszprém angefertigt. Zurück zum Anfang der Seite! |
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| Waldrastplatz Quelle Vendel
Dieser Waldrastplatz befindet sich in der Mitte des mehr als 5000 Hektaren grossen Waldes des Agár Gipfels, 3500 Hektaren fallen unter die Zuständigkeit von Monostorapátier Forstwirtschaft, Bakonyerdo AG. Das Waldgebiet befindet sich an den Ortschaftsgrenzen von Hegyesd-Monostorapáti - Sáska - Taliándörögd. Der Agár Gipfel ist nach dem Kab Berg der zweitgrösste Basaltzug des südlichen Bakonys, mit einer Höhe von 511 m über dem Meeresspiegel. Der Berg und seine Umgebung verfügen über eine abwechselungsreiche geologische Vergangenheit, Grundgesteine sind Kalkstein und Dolomit aus der Triaszeit, darauf lagerten sich im Pliozen durch Vulkanaktivität grosse Mengen von Basalt und Basalttuff ab. Vom 19. Jahrhundert bis zur Verstaatlichung standen diese Waldgebiete unter der Verwaltung des Veszprémer Bistums und des Majorats Esterházy. Zwischen diese keilten sich die sogenannten Dabosi Höfe, wie z. B.: Gut Szántai und Csígó, wo man sich hauptsächlich mit Viehhaltung beschäftigte. Die Ruinen dieser Höfe befinden sich heute noch auf der Hochebene Dabos. Auf einem solchen Hof wurde 1921 Pintér Vendel geboren, er ist ein pensionierter bezirksleitender Förstner. Er war über 40 Jahre lang der gewissenhafte Herr des etwa 700 Hektaren grossen Gebietes, wo sich auch diese nach ihm benannte Quelle befindet. Dies beweisen die schön erneuerten Eichen- und Buchenwälder. Die Quelle wurde zum ersten Mal vom ihm eingefasst. Im Laufe der Jahre verschlechterte sich der Zustand der Einfassung erheblich, so wurde seine Erneuerung aktuell, die im Jahre 2003 in Angriff genommen wurde. Als Anerkennung der beruflichen Arbeit von Pintér Vendel entschied sich die Kollektive der Forstwirtschaft, dass diese Quelle seinen Namen tragen soll. Der Plan wurde auf Bitten der Forstwirtschaft vom Staatlichen Forstwirtschaftsdienst, Direktion Veszprém angefertigt. Zurück zum Anfang der Seite! |
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Waldrastplatz Quelle Hamuházi |
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| Waldrastplatz Magház
Dieser Waldrastplatz befindet sich in der Mitte des mehr als 5000 Hektaren grossen Waldes des Agár Gipfels, 3500 Hektaren fallen unter die Zuständigkeit von der Monostorapáti Forstwirtschaft, Bakonyerdo AG. Das Waldgebiet befindet sich an den Ortschaftsgrenzen von Hegyesd-Monostorapáti - Sáska - Taliándörögd. Der Agár Gipfel ist nach dem Kab Berg der zweitgrösste Basaltzug des südlichen Bakonys, mit einer Höhe von 511 m über dem Meeresspiegel. Der Berg und seine Umgebung verfügen über eine abwechselungsreiche geologische Vergangenheit, Grundgesteine sind Kalkstein und Dolomit aus der Triaszeit, darauf lagerten sich im Pliozen durch Vulkanaktivität grosse Mengen von Basalt und Basalttuff ab. Vom 19. Jahrhundert bis zur Verstaatlichung standen diese Waldgebiete unter der Verwaltung des Veszprémer Bistums und des Majorats Esterházy. Zwischen diese keilten sich die sogenannten Dabosi Höfe, wie z. B.: Gut Szántai und Csígó, wo man sich hauptsächlich mit Viehhaltung beschäftigte. Die Ruinen dieser Höfe befinden sich heute noch auf der Hochebene Dabos. Der Rastplatz war ursprünglich als Okolicsányi Schlafplatz bekannt, als die Waldwächterhütte des Esterházy Majorats. Erwähnenswert ist noch, dass um 1835-36 in den Wäldern um Dabos der berühmte Bakonyer Betyar Sobri Jóska hauste. Im Laufe der Jahre ging die "Hütte" fast völlig zugrunde. Zur Erinnerung an die Atmosphäre vergangener Zeiten wurde sie 2002 wieder aufgebaut und mit dem Rastplatz ergänzt. Der Plan wurde auf Bitten der Forstwirtschaft vom Staatlichen Forstwirtschaftsdienst, Direktion Veszprém angefertigt. Zurück zum Anfang der Seite! |
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| Kirchenruine Dabos
Auf dem Gebiet der Monostorapátier Forstwirtschaft, auf der nördlichen Seite des Agár Gipfels befindet sich die am Anfang des 12. Jahrhunderts gebaute Kirchenruine aus Basalt. Die Kirche aus der romanischen Zeit war einst die Kirche des Dorfes Dabas, die zum ersten Mal 1329 schriftlich erwähnt wird. Nach 1531 wurde das Dorf von den Türken vernichtet, danach wurde es nicht mehr erwähnt. Deren Zustand möchte die Forstwirtschaft die der Ruine Salföld ähnlich durchführen. Mit Hilfe einer Ausschreibung der Komitatsselbstverwaltung wurden die ersten Schritte in diese Richtung im Jahre 2004 mit der Gemeinde Sáska zusammen getan: Strauchroden um die Ruine, Anfertigung einer Informationstafel, Gestaltung eines Parkplatzes und die Zustandserhaltung der unfallgefährlichen Mauernteile. In den folgenden Jahren möchten wir die Zustandserhaltung mit weiteren Ausschreibungen völlig beenden. Bitte, bewahren und schützen Sie die Natur! Zurück zum Anfang der Seite! Zurück auf die vorherige Seite ! |
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